WASP ist ein unabhängiges Schweizer Projekt mit Sitz in Biel/Bienne, das sich der zeitgenössischen Fotografie widmet.
Aus dem Wunsch heraus entstanden, Fotografinnen und Fotografen mit unterschiedlichen Sichtweisen zu entdecken und zusammenzubringen, hat WASP zum Ziel, Geschichten zu erzählen, Fragen aufzuwerfen oder schlichtweg einzigartige und authentische Visionen hervorzuheben, die nur eines gemeinsam haben: ein und dieselbe Welt, die es in Bildern festzuhalten gilt.
Über WASP Magazine
Das Projekt erforscht die Fotografie durch diverse Ansätze: fotografische Reportagen, Reisen, Archivbilder oder Experimente; besonderes Augenmerk gilt dabei persönlichen Ansätzen und Autor*innen, die eine echte eigene Bildsprache entwickeln.
In einer mit Bildern gesättigten Landschaft plädiert WASP für eine andere Zeitlichkeit. Eine, die es ermöglicht, genauer hinzusehen, bei einer Serie zu verweilen, eine Erzählung zu verstehen und ein Bild nachwirken zu lassen. Die Fotografie wird hier nicht als eine Abfolge von zu konsumierenden Bildern betrachtet, sondern als eine Erfahrung, die Zeit und Aufmerksamkeit verdient.
Unabhängigkeit steht bei WASP im Mittelpunkt. Sie erlaubt es, Projekte frei zu wählen, unterschiedliche Stimmen hervorzubringen und Begegnungen zwischen Welten zu schaffen, die sich sonst vielleicht nie gekreuzt hätten. Jedes Projekt wird mit dem gleichen Anspruch konzipiert: die Einzigartigkeit des Blicks, die Kraft der Erzählung und die Qualität des Bildes in den Vordergrund zu stellen.
WASP möchte somit einen offenen, neugierigen und aufmerksamen Raum für zeitgenössische Fotografie schaffen. Einen Raum, in dem Autor*innen ihre Arbeit präsentieren können und in dem ihre Bilder einen dauerhaften Platz finden.